Störtebeker Glühbier im Test – Fazit & Meinung

Störtebeker Glühbier

Heute möchte ich euch das Störtbeker Glühbier mal etwas genauer vorstellen. Wer sich in der Bierszene ein wenig auskennt, weiß das die Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund in den letzten Jahren einen großen Sprung in der Brauereimanufaktur gemacht. Während etablierte Brauereien nur in kleinen Schritten neue Produkte entwickeln, hat sich die Störtebeker Braumanufaktur auf konstante Qualität bei bestehen Produkten und Neuentwicklung von Misch- und Craftbieren konzentriert. Wie man aktuell sehen kann, sehr erfolgreich. Weltweite Prämierungen der Biere und jährlich eine weiter steigende Abfüllung von Flaschenbieren. 2016 war das wohl erfolgreichste Jahr der Störtebeker Brauerei mit einer Abfüllung von 180.000 Hektoliter. Mit dem Störtebeker „Bernstein-Weizen“ war die Stralsunder Braumanufaktur mit 22 Prozent Marktanteil im Jahr 2004 Marktführer bei den Weizenbieren in Mecklenburg-Vorpommern. Alles Zahlen die für sich sprechen.

Auch mit dem Glüh-Bier hat die Störtebeker Braumanufaktur wieder einen Schritt gewagt, den andere Brauereien nicht gegangen wären. Doch nur mit Leidenschaft für die Braukunst und einer gewissen Neugier, kann man so tolle Biere schaffen. Für mich ist das Störtbeker Glühbier ein ganz spezielles und tolles Mischbier. Ich sage bewußt zu dem Störtbeker Glühbier Mischbier. Auch wenn 5 % Alkohol Volumen im Bier enthalten sind, ist es doch kein reines Bier in der Form wie man es sonst kennt.

Störtbeker Glühbier – Was ist das genau?

Das Störtbeker Glühbier (Glüh-Bier) ist eine Eigenkreation der Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund. Als Brauspezialität für den Winter wird es nur einmal im Jahr eingebraut. Den besonderen wärmenden Charakter und die leuchtend rote Farbe bekommt es durch den im Sudhaus mit eingebrauten Holundersaft und die winterlichen Gewürze. Das Besondere an dieser Spezialität: Man kann das Glüh-Bier warm oder kalt genießen. Das Störtebeker Glüh-Bier ist eine untergärige, hanseatische Brauspezialität mit einer Stammwürze von 16,5%.

Störtbeker Glühbier – Optik & Design

Abgefüllt wird das Störtbeker Glühbier in der 0,5 Liter Longneck Flasche. Passend zum Inhalt (Holundersaftkonzentrat 7%) ist auch die Optik äußerlich in roten Akzenten gehalten. Auf den Front- und Rücketiketten kann man die Brauleidenschaft der Störtebeker Braumanufaktur widergespiegelt sehen. Scheinbar ist das Störtbeker Glühbier jetzt erwachsen geworden und den Kinderschuhen entwachsen. Ich kann mich noch an das alte Etikettendesign erinnern, das wie der Inhalt scheinbar experimentierfreudig gestaltet wurde. Dennoch fühle ich mich von dem neuen optischen Auftritt als Konsument absolut angesprochen. Man findet alle nötigen Informationen und es bleiben dabei keine Fragen offen.

Der wiedererkennungswert ist absolut gegeben. Mit den roten Akzenten kann man das Störtbeker Glühbier schon von weiten ausmachen und im Einkaufswagen verschwinden lassen. So ging es mir auch beim letzten Einkauf. Das Störtbeker Glüh-Bier wird ja nur saisonal zur kalten Jahreszeit gebraut und ist jetzt erst wieder in den Handel gekommen. Ich war mal wieder in der Bierspezialitäten Abteilung und was sah ich da? Das Störtbeker Glühbier! Also gleich 2 Flaschen gekauft und nun heute kurz vorgestellt.

Störtbeker Glühbier – Antrunk & Geschmack

Öffnet man das Störtbeker Glühbier und riecht an der Flasche, kann man einen leichten Hauch von Holunder, Hopfen und weihnachtlichen Gewürzen erahnen. Alles riecht frisch, fruchtig und nicht unbedingt nah Bier. Gießt man das Glüh-Bier in ein Glas, kommt ein sattes rot mit einer tollen Schaumkrone zur Geltung. Beides sieht im Glas hervoragend aus. Leider reduziert sich die Schaumkrone recht schnell, was ich sehr schade finde. Nimmt man nun einen guten Schluck, schmeckt man als erstes ein fruchtiges Polster – gefolgt von einer leichten Malznote und Hopfennote, wobei der Holunder und die Gewürze die Oberhand behalten. Man könnte fast sagen, es schmeckt wie ein Holunderbiermischgetränk, das 5 % Alkohol hat. Ich würde fast behaupten, das in einer Blindverkostung keiner darauf kommt, das es sich hier um ein Bier als Grundlage für das Störtbeker Glühbier handelt.

Störtbeker Glühbier – Meinung & Fazit

Ich persönlich liebe die kalte Jahreszeit und die Störtebeker Braumanufaktur hat mir die letzten Wintermonate der letzten Jahre mit dem Glüh-Bier sehr versüßt. Umso mehr freue ich mich, das es auch dieses Jahr wieder das Störtbeker Glühbier im Handel zum kaufen angeboten wird. Sicherlich ist das Störtbeker Glühbier nicht jedermanns Geschmack, doch sollte man nicht vorher urteilen, wenn man es noch nicht probiert hat. Die leckere Bierspezialität aus Stralsund ist es definitiv Wert getestet zu werden. Ich wette das auch du auf den Geschmack kommen wirst! Hast auch du schon ein Störtebeker Glüh-Bier getrunken oder einmal probiert? Wie ist Deine Meinung? Schreibe es mir einfach mal in die Kommentare.

Quellen:
de.Wikipedia.org

www.www.stoertebeker.com

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