ChariTea Green – Der FairTrade Tee im Test

Charitea Green Tea

ChariTea Green heute im Verkostungstest beim TrinkExpress. Ich habe mir den ChariTea Green ganz bewusst gekauft zum testen, weil ich mich ein wenig mit der Marke Charitea beschäftigt habe. Die Firma ChariTea mit Firmensitz in Hamburg stellt nicht nur hochwertiges Tees her und bietet Teebeutel zum aufkochen für zu Hause an, nein – da ist noch viel mehr dahinter. Weil ich das Projekt und die Marke so gut finde, möchte ich das mit diesem Artikel ein wenig fördern und euch heute ein wenig mehr darüber berichten. Ich selber trinke viel Kaffee und genieße ab und an auch einen guten Tee. Mein Favorit sind einmal klassisch ein Earl Grey Schwarztee, Grüner Tee und ganz zum Schluss Tee mit viel Ingwer und ab und an auch einen guten Fenchel Tee. Heute im Test soll es aber um den ChariTea Green gehen. Der Tee wurde schon früh gebrüht und in einer 0,33 Liter Flasche abgefüllt. Das ganze kann man kaufen für einen Preis von 1,49 Euro. Sicherlich kein Schnäppchenpreis für einen abgefüllten Tee, doch das ganze hat auch seinen Grund.

ChariTea Green – FairTrade / Projekte / Verein

ChariTea bezieht für seine Tees nur beste Zutaten aus fairem Handel. Von Fairtrade-Kooperativen in aller Welt bezieht man biologisch angebaute Rohwaren. So sind in Sri Lankas Berge Schwarz- und Grüntees angebaut und der Rooibos wächst unter der Sonne Südafrikas. Sicherlich zahlt ChariTea für die Besten Zutaten höhere Preise als üblich am Markt, jedoch ist nur so eine gerechte, menschenwürdige und nachhaltige Landwirtschaft möglich. Doch Fairtrade ist der Firma ChariTea noch nicht fair genug und so geht mit jedem verkauften Tee und Softdrink ein fester Betrag an den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. . So wurden bis heute mehr als 2.000.000,- Euro für Sozialprojekte in den Anbauregionen gesammelt.

In meinen Augen ist das ein Super Projekt und ich bin gern bereit für das Produkt auch mehr Geld auszugeben. Einfach weil ich weiß, das ich mir mit dem Genuss des ChariTea Green und dem Kauf jemanden anderes etwas gutes tu.

ChariTea Green – Optik & Design

Optik und Design gehen komplett in Ordnung. Die Flasche ist aus Glas – einfach perfekt – und der Aufdruck auf der Flasche einfach und clean gehalten. Alles auf den Punkt. So muss das sein. Ich denke das man sich bewußt für einen klare Flasche entschieden hat, um das Produkt in seiner reinen Form zu sehen. Immerhin ist der Gesamtanteil des Tees bei 98 %. Somit sieht man den ChariTea Green in seiner fast reinen Form, was in meinen Augen das Produkt authentischer macht.

ChariTea Green – Antrunk & Geschmack

Öffnet man die Flasche, hört man ein leichtes Zisch. Das erste riechen an der Flasche ist sehr angenehm. Es riecht nach frischen Tee und man kann eine gute Note des Ingwers riechen. Der erste große Schluck ist angenehm auf der Zunge. Die Bitterkeit des Grünen Tees, gepaart mit einer leichten Zitronennote und dezenter Ingwer Note im Hintergrund, machen den ChariTea Green rund im Geschmack. Was ich positiv finde, das man konsequent auf Zucker verzichtet und als Süße auf Agavendicksaft setzt. Ich finde ein guter positiver Schritt. Die Süße ergänzt sich überaus positiv im ChariTea Green und man kann auch hier sagen: „Alles richtig gemacht!“. Verglichen mit einen frisch gebrüten grünen Tee, kann der ChariTea Green auch gekühlt sehr gut mithalten.

ChariTea Green – Fazit & Meinung

ChariTea Green – ein Tee den man gut und gern aus der Flasche trinken kann. Ungewöhnlich, aber denn angenehm im Geschmack. Die Macher des ChariTea haben alles von Anfang richtig gemacht. Eine Marke gefunden, die für Geschmack und Genuss genauso stark auftritt, wie für die Rohstoffe und Nachhaltigkeit der Zusätze im Tee. Hier ist jeder Cent für das Produkt richtig angelegt und es wert die Marke mit Ihren Produkten zu unterstützen. Ich persönlich finde, das hat einen Daumen nach oben verdient.

ChariTea Green

39,26 Euro
ChariTea Green
9

Optik Produkt

9.0/10

Geschmack

9.0/10

Preis / Leistung

9.0/10

Empfehlung

9.0/10

Pro

  • Fairtrade
  • Nachhaltigkeit
  • Untersützung von Projekten vor Ort
  • Verzicht von Zucker

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