Mücken: Tipps gegen die Mückenplage

Mücken: Tipps gegen die Mückenplage

Mücken sind nervig, ihre Stiche jucken wie doll und verrückt und können im schlimmsten Fall Krankheiten übertragen. Ich frage jedes Jahr im Sommer dasselbe, warum hat die Natur die Mücken geschaffen? Wozu sind Mücken überhaupt zu gebrauchen, außer als Futter für Vögel? Der Frage bin ich mal nachgegangen und habe mich auch mal schlau gemacht, wie man sich gegen Mücken schützen kann. Eines vorweg, zu 100 % kann man sich nicht gegen Mücken schützen, das sollte dir schon klar sein. Die kleinen Biester sind so aggressiv, das sie dich dennoch stechen, egal wie gut du dich schützt. Wenn sie Appetit auf Dein Blut hat und niemand anderes findet zum stechen, greift es dann auf dich trotz Deinem Schutz zurück.

M ü c k e n – Warum gibt es sie?

Als erstes müssen wir erst einmal erkennen, das meist nur die weiblichen Mücken stechen und unser Blut wollten. Zumindest ist das bei den in Deutschland am häufigsten vorkommenden Mückenarten. Die männlichen sind wiederrum nur sogenannte Vegetarier. Das ganze wäre gar nicht so schlimm, wenn es nicht über 1000te verschiedenste Arten von Stechmückenarten geben würde. Auf Grund der Vielzahl der Stechmücken, ist auch die Population dementsprechend hoch. Dazu kommen auch immer wieder neue Formen von Mückenarten dazu, die noch aggressiver auf den Menschen reagieren und jeden Schutz gegen Mücken fast umgehen. Wenn man jetzt über den Sinn der Mücken nachdenkt, will man bei dem Gedanken an die kleinen Biester eigentlich gar nichts mehr wissen. Doch ich habe mich trotzdem Mal schlau gemacht. Kurz: Ohne Mücken hätten viele Vögel keine Nahrung, Viele Pflanzen würden aussterben, weil sie nicht bestäubt werden. Viele Vögel würden weniger Eier legen, weil weniger Muecken als Hauptfutter zu fressen da wären. Jetzt müsste man im Kopf einfach mal weiter spinnen, was wäre – wenn.

Mücken Plage – Der Zwiespalt zwischen Mensch und Natur

Auf der einen Seite leistet die Steckmücke einen großen Beitrag zu unserem Ökosystem und der Natur bei und macht sie dabei so vielseitig wie sie nun mal ist. Auf der anderen Seite ist da diese fiese Mücke die uns sticht, nervt und uns nachts nicht schlafen lässt. Es ist ein Kreislauf der Natur, den Mann sich als Mensch einfach unterordnen muss. Diverse Statistiken haben ergeben, das eine Reduzierung oder Ausgrenzung von bestimmten Arten von Mücken, Auswirkungen auf die Natur haben. Anfangs nur im kleinen Maße, längerfristig würde jedoch größere Schäden und Einflüsse der Natur und Menschen schaden zuführen. Also müssen wir uns wohl mit der kleinen Mücke irgendwie arrangieren. Nachdem ich jetzt mehr weiß fühle ich mich nicht gerade besser, aber komme jetzt schon eher mit der Existenz der Scheiß Mücken klar.

Mückenplage – Meine Tipps gegen die Plage

Gegen nervige und blutrünstige Mückenplagen kann man nicht so viel tun. Dennoch habe ein paar Tipps die euch vielleicht den Sommer etwas angenehmen mit den Mücken machen. Als erstes sollte man im Sommer immer helle Kleindung aus Leinen tragen. Mücken werden von dunklen Sachen wie magisch angezogen und dünne Kleidung können von den nervigen Monstern locker durchstochen werden. Zusätzlich mögen Mücken warme Haut. Deshalb wäre es auch nicht so verkehrt vielleicht 2 x am Tag zu duschen oder öfters am Wasser in den See zu springen. Vermeide blumige Parfümvariationen, denn auch hier ziehst Du die Biester wie magisch an. Hast Du einen Mückenstich, sprühe am Bestem mit Kältespray auf die betreffende Stelle. Es lindert den Juckreiz und die Schwellung geht schneller zurück als normal. Am Ende noch ein guter Tipp von mir der euch vielleicht mehr hilft als alle anderen Hausmittel. In der Apotheke gibt es ein Mückenspray namens Anti Brumm. Anti Brumm wurde vom schweizerischen Tropeninstitut erfolgreich auf seine Wirksamkeit getestet und seit diesem Jahr nutzen Kuri und ich es auch erfolgreich. Einmal auf die Haut aufsprühen, hat man 6 Stunden Ruhe vor Muecken und 5 Stunden vom Zecken.

Tipps gegen die Plage – Meine Meinung

Muecken sind nicht toll und ich könnte ganz locker auf diese kleinen Biester verzichten. Doch wie ich meinen Platz in der Natur habe, haben auch Mücken ihre Daseinsberechtigung. Leider. Doch sehen wir es mal positiv, die kleinen Viecher sind ja nur ein paar Monate nervig und präsent. In der kurzen Zeit einfach ein paar grundlegende Tipps beachten und dann kommt man ganz gut über den Sommer. Am Schluss noch ein Slogan, der mir gerade noch eingefallen ist:

„Mücken nerven, drum sei nicht dumm.
Geh in die Apotheke und kaufe einfach Anti Brumm!“

Was machst du im Sommer gegen die kleinen Mistbiester? Hast Du noch Tipps die nicht genannt wurden? Schreibe es einfach in die Kommentare.

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