ROTBIER von Schanzenbräu-Test & Fazit

Schanzenbräu Rotbier

Schanzenbräu Rotbier -Test & Fazit

Rotbier kannte ich bist Dato auch noch nicht und musste mich dazu erst einmal schlau machen. Als erstes kaufte ich mir ein Rotbier von der Schanzenbräu GmbH & Co KG aus Nürnberg, ging nach Hause und stellte es schön kalt. Danach musste ich mich erst einmal belesen was nun genau ein Rotbier ist.

Schanzenbräu Rotbier

Die Mischung macht es: Drei verschiedene Malze und zwei Hopfensorten aus der Region kommen zum Einsatz. Spezielle, länger „gedarrte“ Malze sorgen für die rote, dunkle Farbe. Beim Darren wird das Malz nach dem Keimprozess bei hohen Temperaturen getrocknet. Je höher die Temperatur, desto dunkler wird das Malz. Schanzenbräu Rotbier ist untergärig, unfiltriert, vollmundig und gut gehopft. Die Stammwürze beträgt 11,9% und der Alkoholgehalt 4,9%. Gebraut nach dem bayrischen Reinheitsgebot.

Quelle: http://www.schanzenbraeu.de/biere.html

Schanzenbräu Rotbier

Schanzenbräu Rotbier

Schanzenbräu Rotbier-Optik & Design

Das Etikett ist rot gehalten und auf alt getrimmt. Ein wenig erinnert mich das rot und die Streifen des Etiketts an eine Wandtapete aus den sechziger Jahren. Auf dem Etikett kann man kaum Rückschlüsse auf den Inhalt des Bieres machen. Gut, auf dem Etikett kann man erkennen das es sich um ein Schanzenbräu Rotbier handelt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9 Vol und es handelt sich um ein unfiltiertes Bier. Mich persönlich spricht die Optik und das Design gar nicht an. Wenn nicht meine Neugier gewesen wäre was ein Rotbier ist, ich hätte es so nicht gekauft. Vielleicht überzeugt mich ja dann doch der Inhalt.

Schanzenbräu Rotbier-Antruck & Geschmack

Das erste riechen fällt eher positiv aus und macht mich neugierig. Angeblich sollen im Schanzenbräu Rotbier drei verschiedene Malze und zwei Hopfensorten sein. Dementsprechend hatte ich eine stärkere Malznote beim ersten riechen erwartet. Aber nichts dergleichen. Man riecht nur eine leichte und dezente Hopfennote und den Malz unterschwellig im Hintergrund. Der erste große Antruck zeigt ein gutes und starkes Kohlensäurepolster das sich im Mund stark entfaltet. Der Hopfen dominiert am Anfang sehr stark, setzt sich im mittleren Teil etwas zurück und lässt den Malz etwas in den Vordergrund. Der Abgang ist bitter und wird trocken und ausdruckslos. Der Nachhall ist dominiert vom Hopfen, der in meinen Augen zu stark dominiert.

Schanzenbräu Rotbier – Meinung & Fazit

Ich muss sagen, das mir das Schanzenbräu Rotbier gar nicht schmeckt. Ca. ein Viertel der Flasche habe ich zum Testen getrunken und den Rest dann weggeschüttet. Ich will mit meiner Meinung und Fazit nicht sagen, das Schanzenbräu Rotbier schlecht ist-NEIN. Es ist nur nicht meine Sorte Bier, die ich gern etwas öfters trinken würde. Ich bin der Meinung, wenn alle Rotbiere so schmecken, muss man schon ein großer Fan von Rotbieren sein. Ich weiß eines definitiv schon jetzt – ich bin kein Rotbier Fan.

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