V+ Remix Malt um Geschmackstest

Veltins V+ Remix Malt

V+ Remix Malt um Geschmackstest

V+ Getränke von Veltins sind eher als Mischbiere bekannt mit einem Alkoholgehalt von 2,5 % Volumen. Neu ist, das Veltins die V+ Range um April 2016 um 2 neue Produkte erweitert hat. Es handelt sich dabei um das V+Remix Citrus und V+Remix Malt. Das Remix Citrus hat 4,3 % und das V+ Remix Malt hat 4,8 % Alkohol Volumen und sind somit eher anders in der Veltins V+ Range zu sehen.

Die Veltins Brauerei selber sieht die beiden V+ Remix Biere auch eher als echte Biere an, die die Zielgruppe zwischen 25 und 35 Jahren anspricht. Gerade die Menschen, die sich orientieren und auch für neues zu begeistern können sollen sich auch auch für die V+ Remix Varianten begeistern. Das ist zumindest der Plan.

V+ Remix Malt-Optik & Design

Das V+ Remix Malt wird abgefüllt in der 0,33 Liter Flasche was ich persönlich immer gut finde. Es müssen ja nicht immer gleich 0,5 Liter sein, wenn auch 0,33 Liter ganz gut reichen. Der Kronkorken ist dunkel gehalten, das Etikett leicht braun und an die Optik aktueller Craft Biere angepasst. Eher untypisch, das man gleich auf dem Etikett vorn den Alkoholgehalt des Bieres erkennen kann. In der Regel sieht man die Angabe des Alkoholwertes nur auf den Rücketiketten. Unten noch mal die Angabe, das das V+ Remix Malt mit 90 % Dark Beer und 10 % Malt gemischt ist. Schauen wir mal wie es schmeckt.

V+Remix Malt-Antruck & Geschmack

Nach dem ersten riechen an der Flasche, hat man einen kräftigen Eindruck eine Malzbieres in der Nase. Beim zweiten riechen zerstreut sich ein wenig der Eindruck. Man hat noch immer die starke Malznote in der Nase, doch riecht man auch die Bitterkeit des Hopfens im Hintergrund. In einer Blindverkostung hätte ich beim riechen am V+ Remix Malt auf das Flensburger Malz getippt. Der erste Antruck ist malzig, gefolgt von einer guten Kohlensäure mit der leichten Bitterkeit des Hopfens. Lässt man das Remix Malt ein wenig auf der Zunge tanzen, kann man auch leicht die Zitrone im Hintergrund schmecken. Ich denke in Anbetracht der Situation, das wir Malz und dunkles Bier trinken und dort schon sehr viel Süße mit ist, kann man nur Säure mit ein wenig Zitronensaft generieren. Der Nachhall ist dunkel und malzig. Man hat beide Nuancen noch sehr lange auf der Zunge und schmeckt immer wieder nach.

V+ Remix Malt – Fazit und Meinung

Gut gekühlt kann man das Malt trinken, aber nach spätestens 2 oder 3 Flaschen wäre bei mir Schluss. Das Malz in der Verbindung mit dem dunklen Bier dominiert sehr stark, so das man nach 2-3 Flaschen einfach genug hat. Als Partybier sehe ich das V+ Remix Malz nicht. Was ich auch sehr schade finde, das man noch zusätzlich den Farbstoff E150c (Zuckercouleur) zusetzt, um dem ganzen noch eine dunklere Farbe im Glas zu generieren. Wenn wir hier von einem ehrlichen Produkt reden, sehe ich das mit E150c nicht. Gerade der Zielgruppe zwischen 25 und 35 Jahren sollte Ehrlichkeit mit auf dem Weg geben werden.
Probieren ja, aber dauerhafter Genuss – eher selten.

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