The Duke Gin – Echter Gin kommt aus Deutschland

The Duke Gin aus Bayern

The Duke Gin – Echter Gin kommt aus Deutschland

The Duke Gin aus München. Jeder, der jetzt fragt: Was ist “The Duke Gin aus München?” sollte sich jetzt diesen Artikel sehr gut durchlesen. Ich bin ein begeisterter Gin Trinker und würde mich deswegen jetzt nicht für einen super Gin Profi oder Kenner halten oder als einen bezeichnen. Auf dem Trink-Express teile nur meine Eindrücke und Gedanken als Gin Genießer mit euch und mehr nicht. Zusätzlich möchte ich auch ein wenig frische Luft in das verstaubte und trockene Gin Denken eines jeden Gin Genießer bringen und euch den The Duke Gin aus München ein wenig näher vorstellen.

Guter Gin kommt aus England!

The Duke Gin” kommt aus Deutschland und man kann schon einmal klar stellen, das guter Gin  nicht nur aus England kommt. Und ja, der Ursprung des klassischen  Gins liegt in England – keine Frage. Doch warum sollte nicht guter Gin auch aus Deutschland kommen? The Duke Gin zeigt das es möglich ist und den großen etablierten Gin Sorten gute Konkurrenz bieten kann. Ich selber bin auf den The Duke Gin nur durch einen Leser meines Blogs gestoßen, was ich heute als großen Segen betrachte. Was ist aber mit Gins aus guter Handarbeit und kleinen Manufakturen? Wo bleibt gute Qualität? Gute Qualität kommt noch immer aus Deutschland und das will The Duke Gin beweisen.

The Duke – Erster Eindruck

Den The Duke Gin bestellen und kaufen kann man nur im Onlineshop bei der Firma The Duke Destillerie. Mein Paket kam schnell und pünktlich und der Duke Gin war richtig gut verpackt. Nach dem auspacken des The Duke Gins habe ich mir die Flasche erst einmal 5 Minuten genauer angeschaut und muss sagen: “Begeisterung!” Die Macher des Duke Gins haben nicht nur auf ihr können im Herstellen einen tollen Gin aus Deutschland vertraut, sondern sich auch Gedanken gemacht, wie man den Verbraucher auch optisch einen Genuss bereiten kann. Der “The Duke Gin” kommt in einer optisch ähnlichen Apotheker Flasche und geht damit einen eigenen Weg. Optisch klar, auf den Punkt und nicht verspielt. Auch das Etikett spricht mich persönlich sehr an. Die Bayrische Landesflagge in der Mitte als Symbol für gute Qualität aus dem Bayern und dem Zusatz “Handcrafted in Bavaria”. Finde ich gut und spricht mich auch außerordentlich an.

Was ist drin im The Duke Gin?

Bei einem Gin klassischer Bauart sollte die Wacholderbeere unbestrittener Hauptdarsteller bleiben. Handelt es sich jedoch auch um einen Gewürzbranntwein mit komplexem Aroma, kommen bei der Herstellung des THE DUKE Gins ergänzende, das Ergebnis verfeinernde Gewürze wie etwa Koriander, Zitronenschalen, Angelikawurzel, Lavendelblüten, Ingwerwurzel, Orangenblüten, Kubebenpfeffer und fünf weitere sog. „Drogen“ (oder „Botanicals“) hinzu. Als Abrundung und für den genuin bayerischen Einschlag sorgen Hopfenblüten und Malz. 13 ausgesuchte Kräuter und Gewürze sind es, welche diesen kraftvollen Gin ausmachen. Wenn dann zu späterer Stunde die Destillateure beisammen sitzen, die Wacholderbeeren frisch mahlen und die unbehandelten Zitronen von Hand schälen, erfüllt ein  herrlich frisch-würziges Aroma die alte Brennerei und kündet von der nächsten Destillation. (Quelle: ©The Duke Destillerie)

Erster Antrunk des The Duke Gins

Riecht man das erste mal am The Duke Gin, steigt einem der typische Gin Geruch in die Nase, der eher fein und nicht fusselig riecht. Trotz der 45 % Vol. des The Duke Gins, riecht der Gin betont leicht und fruchtig. Ich kann beim riechen leider nicht definieren, ob es sich um Zitrone oder Limette handelt. Der erste Antrunk war pur und bei Zimmertemperatur. Er Auftakt ist leicht, fruchtig mit ein wenig Kräuteraroma und im Abgang mit einer leichten Schärfe, der bei 45 % Vol. zu erwarten ist, aber nicht negativ auffällt. Auch eisgekühlt ist der Duke ein Highlight. Hier schmeckt man alles noch einmal intensiver mit einem langen Nachhall. Schnalzt man mit der Zunge immer wieder nach, kann hier und da den Duke noch schmecken. Wirklich ein Gin, der in Erinnerung bleibt.

The Duke Gin als Gin Tonic mit Gurke

Gin Tonic mit Gurke

The Duke Gin Tonic mit Gurke

Auch wenn viele Gin Tester und Genießer sagen, einen Gin Tonic trinkt man nur mit Fever Tree Tonic oder Thomas Henry Tonic, bin ich der Outlaw der nach wie vor auf Schweppes Tonic setzt. Der einfache und normale Consumer wird es mir gleich tun, während der Profi in der obere Region greift. Ich habe in ein großes Glas ein drittel The Duke Gin gegeben und mit 2 / 3 Schweppes Tonic aufgefüllt. Das ganze noch umgerührt und getrunken. Spätestens hier war meine Begeisterung nicht mehr zu halten. Der Duke ist da und spürbar, aber nicht aufdringlich oder penetrant. Einfach da und präsent. Auch ein weiteres Glas garniert mit Gurke (was mein Favorit ist) , brachte mich noch mehr in die Abhängigkeit des Dukes. Ich bin erstaunt, wie mild sich der The Duke Gin trotz der 45 % Volumen mit dem Tonic einbindet. Die Gurke gibt noch den Frischekick mit und bleibt in meinem Augen, einfach lecker und perfekt.

Guter Gin kommt aus Deutschland – Mein Fazit

Ich bin nicht der GIN Profi oder Kenner, aber Gin Genießer und kann sagen:”Guter Gin kommt aus Deutschland!”. Der Duke hat mich auf ganzer Linie überzeugt und das war garantiert nicht die letzte Flasche ich verkostet habe. Ein weiteres Indiz für die sehr gute Qualität des Dukes Gins, ist die Tatsache, das ich am darauffolgenden Tag keine Kopfschmerzen hatte. Ich bin leider was Alkohol angeht sehr sensibel geworden und für mich ist das immer ein sehr gutes Pendel ob schlecht oder gut. Und hier kann ich nur sagen: SEHR GUT! Also nicht lange überlegen und einfach mal einen The Duke Gin im Shop der Duke Destillerie kaufen und mir berichten, wie euer Fazit ist. Danke.

Zum Schluss möchte ich euch gern noch die Cocktailseite der Duke Destillerie ans Herz legen. Ich habe da viele neue Rezepte gefunden die ich so noch nicht kannte und gleich mal ausprobieren werde.

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