KOPFGETRIEBEÖL von uns getestet. Top oder Flop?

Kopfgetriebeöl im Test

Kopfgetriebeöl von uns getestet. Top oder Flop

Ich bin ja ein Freund von außergewöhnlichen Sachen. Ob es sich dabei um essen oder trinken handelt ist dabei egal. Schmecken muss es einfach. Durch meine Arbeit bei Getränke Hoffman bin ich schon früh auf das Produkt “Kopfgetriebeöl” aufmerksam geworden. Leider hatte ich bis heute noch nicht die Möglichkeit diesen Likör zu verköstigen, was wir heute ändern werden. Die Aufmachung und Werbestrategie die hinter Kopfgetriebeöl steckt ist gut durchdacht und spielt auf den echten Mann mit Benzin im Blut an, was der Slogan auf der Homepage von der Firma Kopfgetriebeöl gut vermittelt.

Das Gebräu aus altem Motorenöl & hausgebrannten Feuerwasser wird abgerundet durch den einzigartigen Kick der Tonkabohne. Beantwortest Du die Frage ob Du ein knallharter Sprintschlucker mit der nötigen Menge Benzin im Blut bist mit Ja, dann bist Du bereit für 10T30 Kopfgetriebeöl.

Kopfgetriebeöl im Test

Kopfgetriebeöl im Test

Schaut man sich die Verpackung der Marke an, kann man die Anleihen an Benzin, Blut,Öl und Männer gut erkennen. Die Verpackung ist wie eine klassische Plastik Ölflasche gestaltet und trägt ebenso ein eigenes Kürzel (10T30), sowie auch die Ölflaschen im Handel. Optisch finde ich die Idee schon genial und Marketingstrategisch gut angelegt und durch dacht. Nur kommen ich persönlich immer noch nicht auf den Namen “Kopfgetriebeöl” klar. Für mich ist immer die Assoziation da, das das Produkt Kopfschmerzen verursacht, wenn ich es trinke. Ich hätte mir für das Produkt einen anderen Namen ausgesucht, aber das ist meine Meinung. Was zusätzlich noch zu erwähnen ist, das Kopfgetriebeöl der Gewinner des Drinkstarter Award 2014 war. Mit diesem Gewinn standen Kopfgetriebeöl eine mindestens sechsmonatige Testlistung in den über 1.200 Fachmärkten der Trinkstarter-Partner:  Dursty Getränkefachmärkte, Hol ab!, Getränke Hoffmann, Logo Getränkemärkte, Markgrafen und der Orterer Gruppe zur Verfügung, um das Produkt am Markt zu positionieren.

Nach dem öffnen kann man schon beim riechen an der Flasche eine leichte Kaffee / Kräuternote feststellen, die ein wenig an Jägermeister und ähnliche Liköre erinnert. Na dem ersten Antrunk stellt sich ein komplett neues Geschmacksempfinden ein. Erst hat man den Eindruck das es ein Kaffeelikör ist und dann im Abgang ein leicht scharfer Gaumenschmeichler der wiederum an einen Kräuterlikör erinnert. Eine Kombination, die eiskalt getrunken nicht schlecht ist und gern nach mehr fordert.

Fazit: Geschmack ist okay, die Werbung wirkt und das Produkt kann man gut in geselliger Runde trinken. Nur der Preis für die kleine 20 ml Flasche von 1,59 ist schon ein wenig überteuert. Hast Du Kopfgetriebeöl schon mal probiert? Wenn ja, was ist Deine Meinung zum Produkt?

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