Heilwasser – Was ist das eigentlich?

Zuckercouleur - was ist das eigentlich?

HEILWASSER sind gut für den Körper und unterstützen Ihn natürlich. Täglich.

Heilwasser, Quellwasser, Mineralwasser. Man hört und liest davon im Getränke Handel, kann sich darunter aber nicht wirklich etwas vorstellen. Ein Heilwasser ist ein Wasser, das auf Grund seiner Zusammensetzung und seiner physikalischen Eigenschaften in der medizinischen Therapie eingesetzt werde kann. Das Wasser stammt aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten, ursprünglichen reinen Wasservorkommen. Es muss direkt an der Quelle abgefüllt werden und besitzt aufgrund seiner Mineralstoffe und Spurenelemente heilende, lindernde und vorbeugende Wirkung. Seine Wirksamkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen und durch die amtliche Zulassung bestätigt.Die speziellen Wässer gehören zu den ältesten bekannten Naturheilmitteln und benötigen in Deutschland und Österreich eine staatliche Zulassung als anerkanntes Heilwasser. Durch seine ausgewogene Mineralisierung ist es angenehm mild und erfrischend. Zurzeit sind ca. 35 verschiedene Heilwässer im gut sortierten Lebensmittel- und Getränkefachhandel erhältlich und einer der bekanntesten Vertreter dieser Wasservarianten sind Staatlich Fachingen und das St. Margareten Wasser.

Heilwasser- Was ist das? / ©Mirko Drescher

„Heil“Wasser- Was ist das? / ©Mirko Drescher

Voraussetzung für die Zulassung als Arzneimittel ist der Nachweis einer vorbeugenden, lindernden oder heilenden Wirkung. Heilwasser kann mit wenigen Ausnahmen ohne Einschränkungen als Getränk verwendet werden. Ein Heilwasser hat in Deutschland nach § 2 Abs. 1 Arzneimittelgesetz den Status eines Arzneimittels. Diese speziellen Wässer können innerlich für Trinkkuren bzw. äußerlich für medizinische Bäder angewendet werden.

Bei jedem „Heil“Wasser kann man auf dem Etikett nachlesen, welche Mineralstoffe und anderen natürlichen Inhaltsstoffe es enthält. Dort erhält man auch genaue Informationen, für welche Anwendungsgebiete das Heilwasser zugelassen ist, also z.B. zur Besserung der Calcium- und Magnesiumversorgung oder zur Anregung der Verdauung. Außerdem ist auf dem Etikett vermerkt, falls es sogenannte Gegenanzeigen gibt, also Fälle, in denen das Wasser nicht oder nur in kleinen Mengen getrunken werden sollte. Generell können in der Regel die Wässer uneingeschränkt getrunken werden. Eine der wenigen Ausnahmen sind Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen generell nur wenig Flüssigkeit vertragen. Auf dem Etikett erfährt man darüber hinaus, welche Trinkmenge (Dosierung) empfohlen wird.

Die verschiedenen Wassersorten wirken, indem sie die Funktion von Stoffwechsel und Organen wie Magen, Darm, Herz, Kreislauf und Nieren anregen. In einem Kilogramm beziehungsweise einem Liter Wasser müssen mindestens ein Gramm gelöste Mineralstoffe oder Spurenelemente enthalten sein. Genaue Angaben zu Inhaltsstoffen und deren Wirkweise müssen auf dem Flaschenetikett ausgewiesen werden. Wie auch natürliche Mineralwässer werden Heilwässer in Deutschland amtlich zugelassen. Im Gegensatz zu den  klassischen Mineralwässern sind Heilwässer jedoch als Arzneimittel eingestuft. Für die Zulassung der speziellen Wässer ist das Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zuständig. Solltest Du noch Fragen, Anregungen oder ähnliches haben – kannst Du Dich gern mit mir in Verbindung setzen. Ich helfe Dir sehr gern weiter.

Quelle:
de.wikipedia.org

http://deutsche-heilbrunnen.de/

 
 

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